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BiKa-Helau ruft uff em Nil - de Pharao un´s Krokodil

Showbuwe der BiKaGe



Wellness- und Meditations-Wochenende in Hinterweidenthal

 

Historischer Hintergrund:
Allein schon die Örtlichkeit ist magisch/mystischen Ursprungs. „Heiliger Boden“ wird das kleine Fleckchen Erde ehrfürchtig von denen genannt, die jemals dort waren. Als der 3.Kreuzzug im Jahre 1192 sein Ende fand, durchzog der Tross des ehrenhaften Ritters „Kunibert von Palatina“ die Gefilde um das spätere Hinterweidenthal. 

Sein Schildjunker Alfons, der ihm im Laufe des Krieges wie ein Sohn ans Herzen gewachsen war, erlag auf einer kleinen Lichtung den Folgen eines Treffers durch einen Sarazenen-Pfeil im letzten Kampf.

Der Ritter verlor damit nicht nur seinen treuen Weggefährten, sondern auch seinen vermeintlichen Schwiegersohn, den dieser hatte durch einen Liebesschwur der holden Tochter des Ritters die Ehe versprochen, sobald er „jungfräulich“ aus dem Kriege zurückkehrte.
Kunibert beerdigte also den Knappen auf dieser Lichtung und da er wollte, das dieser seine  Unbeflecktheit bis zum jüngsten Tag bewahren solle, erließ er das Gesetz, dass kein Weibsvolk jemals diesen Ort betreten dürfe.

 

Zum Event:
Anfang Juli diesen Jahres war es also wieder soweit. Die Showebuwe und eine Delegation der Jung11er trafen sich zu ihrem alljährlichen Wellness- und Meditations-Wochenende an diesem edlen Ort, um sich im Zauber der Geschichte um den edlen Schildknappen in meditativen Übungen Kraft zu sammeln und auf die neue Kampagne vorzubreiten.
Zu diesen Übungen gehörten zum Beispiel Gedichtlesungen.

(in den Bildern sieht man Lutz K., der gerade seine „Ode an die Schönheit der Frauen“ vorträgt und dafür standing ovations von den zu Tränen gerührten Zuhörern bekommt.)

 

Aber auch leibliche Ertüchtigungen, wie morgendlicher Waldlauf (ca 15KM) mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen:

 

oder auch Aerobic (3 mal am Tag).

 

Traditionsgemäß wird an diesen Tagen durch Heilfasten (mit Wasser und Brot) auch der Geist mit dem Körper in Einklang gebracht.

Während Einige sich in Gruppen zum Brainstorming treffen um Ideen für die neue Kampagne zu sammeln

haben Andere sich in der Perfektionierung ihrer im Alltag benötigten häuslichen Fähigkeiten geübt.

(Im Bild, Dirk W. der bereits seit Jahren alle Kleider seiner Familie und auch viele Kostüme der Showebuwe selbst entwirft und herstellt.)

Selbstverständlich kommt auch die Suche nach den inneren Werten nicht zu kurz.


So wird alljährlich die beliebte Meditiationskammer (Entwürfe entstammen der uralten Chronik zu den „48 Kammern der Shaolin-Priester) aufgebaut, in der sich die Teilnehmer des Events, je nach Bedarf, in der Einsamkeit des Waldes und am Lockruf der Wildnis erfreuen können.

Traditionell und als leibliche Ertüchtigung wird diese „Kammer“ immer streng nach den historischen Aufzeichnungen und nur mit einfachsten Hilfsmitteln aufgebaut.

    

Nach diesen „Sessions“  kehren die Meisten erholt, körperlich gereinigt und geistig gestärkt, mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück, um gleich in die nächste Teamveranstaltung einzusteigen.

Ich hoffe, wir konnten durch diesen Bericht nun endlich und endgültig die absolute Wichtigkeit, sowie den äußerst edlen Hintergrund dieser Veranstaltung deutlich machen.

Denn damit ist nun klar, dass jede Mutter oder Ehefrau wahrhaftig glücklich und auch stolz darauf sein darf, das ihr Sohn bzw. Ehemann zu einem solch charakterformenden Wochenende seine Freizeit nutzt, um geistig gereift und körperlich gestärkt nach Hause zurück zu kehren.

In diesem Sinne ………

BiKa .. Helau !!!